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Schlaflos in Niedersachsen – doch Donna fährt zurück nach Erfurt!

Familie Trumpa hat mit Hund und Katze einen wunderschönen Urlaub mit dem Wohnmobil in Skandinavien hinter sich. Auf der letzten Rast in Bispingen, Niedersachsen, vor der Heimkehr nach Erfurt, ereignet sich dann aber der Alptraum eines jeden Hundehalters: Donna, die 2-jährige Pyrenäenberghündin entläuft am Abend des 19.8.18 bei hereinbrechender Dunkelheit in ein Maisfeld. Dramatisch, denn sie trägt eine 5 m lange Schleppleine am Zugstopphalsband.

Herr und Frau Trumpa reagieren sehr besonnen: Alle wichtigen Stellen werden umgehend informiert, es wird ein Suchaufruf bei Facebook gestartet.

Donna ist eine sehr freundliche und offene Hündin, gibt Laut, wenn man sie ruft und hört freudig auf ihren Namen. Das gibt natürlich Hoffnung, sie schnell zu finden. Seit 1 Jahr lebt sie bei Familie Trumpa, man hat gegenseitig Vertrauen aufgebaut; Donna schläft mit der Katze gemeinsam in einem Bett. Während Frau Trumpa beim Wohnmobil am EO bleibt, durchläuft ihr Mann das Maisfeld. Immer und immer wieder ruft er Donnas Namen, aber es kommt keine Reaktion.

Tasso, das Haustierregister, empfiehlt die Beratung von K-9 Suchhunde. Am selben Abend noch gegen 21.45 Uhr geht der Anruf dann auf dem AB der K-9 Hotline ein, um den sich dann die regional zuständige Tiersuchstaffel Elbe-Weser annimmt.

Obwohl die Beraterin von K-9 fest davon ausgeht, dass Donna mit der Leine im Maisfeld oder woanders in der Nähe festhängt, empfiehlt K-9 als erste Maßnahme für die Nacht die sogenannte „Klappstuhlmethode“, das Warten direkt am Entlaufort und, falls es die Dunkelheit zulässt, das Schleppenziehen mit dem Geruch der Besitzer. Die Familie ist ja zum Glück mit dem Wohnmobil dort.

Da Donna sich mit der Katze das Bettchen teilt, wird erst einmal geklärt, welcher Geruch für die K-9 Einsatzhunde gesichert werden kann, die am nächsten Tag mit der Suche beginnen wollen.

Eine bange Nacht beginnt… Herr und Frau Trumpa achten auf jedes Geräusch, sie liegen in ihrem Wohnmobil und können verständlicherweise kein Auge zu machen. Wo ist Donna? Warum kommt sie nicht zurück? Ist es überhaupt vorstellbar, ohne den geliebten Hund die Heimfahrt anzutreten und Donna allein in der Fremde zurück zu lassen? Verzweiflung macht sich breit. Bei Tagesanbruch kündigt der K-9 Berater das Kommen von Suchhunden an. Herr Trumpa fährt noch eine große Runde mit dem Fahrrad – keine Spur von Donna. Die Familie ist ratlos!

Gegen 9.00 Uhr trifft das Suchteam ein. Nach einem kurzen Gespräch und der Auswahl des Geruchartikels wird Suchhund Knud angesetzt. Zügig startet der 4-jährige Labrahound in Richtung des Entlaufens. Nach kurzer Zeit dreht er jedoch und kehrt fast zum EO zurück. Zielsicher überquert er einen Bauernhof, überwindet einen niedergetretenen Zaun und bleibt dann am Rande einer Schlucht plötzlich ganz ruhig stehen. Suchend bewegt sich die Hundenase durch die Schlucht, ganz vorsichtig setzt Knud sich wieder in Bewegung. Er durchquert die Schlucht, schlägt einen Kreis und bleibt immer wieder witternd stehen. Der große braune Rüde bewegt sich mittlerweile fast wie auf Zehenspitzen, langsam und höflich nähert er sich der gesuchten Hündin. Auf 6 m Entfernung bleibt er stehen und schaut seine Hundeführerin an. Und ja, tatsächlich: Donna steht an ein Gebüsch gefesselt und lugt vorsichtig in unsere Richtung.

Sofort erkennt sie unsere gute Absicht und springt freudig an der K-9 Helferin hoch. Knud teilt sein Wasser mit ihr und verliert nun jede Höflichkeit 😉

Donna kommt bereitwillig mit und so kehrt das Team, das mit einem Hund los ging, mit zwei Hunden zurück zum Wohnmobil. Die Freude ist auf allen Seiten riesig. Die Familie ist wieder vereint und kann glücklich – und vor allem komplett – nach Hause fahren!

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