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4 Jahre alte Mischlingshündin Lady

Mischlingshündin Lady um 4 Uhr morgens gesichert

Mischlingshündin Lady war im Dezember zu ihrem üblichen Spaziergang mit ihrer Besitzerin im Wald unterwegs, als sie trotz Geschirr am frühen Nachmittag plötzlich weglief und nach kürzester Zeit bereits außer Sichtweite war. Und das in dieser ohnehin dunklen Jahreszeit, bereits kurz vor Sonnenuntergang und bei ständigem Regen. Keine guten Voraussetzungen für eine schnelle und erfolgreiche Suche!

Auf Grund der speziellen Bedingungen, und da Lady trotz stundenlangen Wartens einfach nicht wieder auftauchen wollte, erfolgte noch am gleichen Tag am späteren Abend eine Einsatzbesprechung mit den Spezialisten der örtlichen K-9® Tiersuche. Aber wie im Wald oft üblich war die Verbindung alles andere als gut, riss häufig ab und die Besitzerin musste trotz ihrer Nervosität und berechtigter Sorge um die entlaufene Lady besonders gut zuhören, um alle Informationen aufnehmen zu können.

Besprochen wurde für ein hoffentlich schnelles Wiederfinden zunächst das Prinzip der Heimwegschleppe. Sinn dieser Schleppe ist es, das Tier an den bekannten Geruch der Besitzer zu erinnern und so den Heimweg aufzuzeigen. Aus freien Stücken, ganz ohne aktives und aufgeregtes Suchen, einfach über den Geruch. Ein Geruchsgegenstand aus dem Haushalt, am besten ein getragenes T-Shirt der Besitzer, wird dabei vom Entlaufort – oder dem Ort der letzten Sichtung – bis an einen sicheren Ort gezogen, meist das Zuhause. Es kann aber auch zum Beispiel ein Auto sein, mit dem das Tier zu seiner Gassi-Runde befördert wurde. Im Fall von Lady wurde die Heimwegschleppe zum am Waldrand geparkten Pkw gelegt – in Dunkelheit und Nässe. Aber die Sorge um Lady war viel zu groß, um die wertvollen Stunden ungenutzt verstreichen zu lassen.

Zusätzlich zur gelegten Geruchsspur machte sich die Besitzerin mit ihrer Tochter, weiteren Freunden  und Taschenlampen bewaffnet ganz leise weiter auf den Weg durch den Wald, um zusätzlich zur Heimwegschleppe sehr besonnen und ruhig nach der entlaufenen Lady zu suchen. Denn unter diesen Witterungsverhältnissen war es gut möglich, dass das Tier im Unterholz mit seiner Leine festhing und gar nicht alleine zurückfinden konnte. Die Suche erfolgte aber nur in einem sehr begrenzten Radius, damit Lady, falls sie an ihren Entlaufort zurückkam, ihre Besitzerin sofort wiederfinden würde. Als Menschenkette wurde vorsichtig mit Taschenlampen der Wald abgesucht, um Lady aufzuspüren.

Und siehe da: Nach über 12 Stunden in tiefster Nacht war es um 4 Uhr morgens des Folgetages dann endlich so weit: Lady wurde an fast gleicher Stelle wiederentdeckt, an der sie entlaufen war. Die Hündin hing in den Büschen fest, war völlig erschöpft und konnte kaum noch laufen.

Mischlingshünding Lady nach ihrer Sichtung

Lady kuschelte sich direkt entkräftet in ihre Decke im Auto und war sichtlich froh, wieder in den Händen ihrer Besitzerin zu sein. „Vor allem gibt dieser Fall anderen Hoffnung auch für eine solch gefährliche Situation“, sagt die Besitzerin. „Wichtig war in meinem Fall, die Stelle des Entlaufens nicht besonders weit zu verlassen.“

Eine beeindruckende Leistung aller Beteiligten, per telefonischer Beratung unter den denkbar schlechtesten Begleitumständen seinen Hund auf diese Weise wiederzufinden. Aber die Liebe zum eigenen Tier bewegt in jedem Besitzer offensichtlich ungeahnte Kräfte!

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