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Minnie nach dem Entlaufen

Minnie bei Dunkelheit im Park entlaufen

Die kleine Mischlingshündin Minnie aus Rumänien, erst 8 Monate alt, ist ein besonders ängstlicher Hund und daher im Falle des Entlaufens sehr gefährdet. Bei einem Spaziergang mit ihrem Herrchen im Park wurde es schon dunkel, als sie durch ein Geräusch erschrak und mitsamt ihrer 5 Meter langen Flexileine, die ihrem Herrchen ebenfalls vor Schreck aus der Hand gefallen war, davonlief. Sie konnte noch ein paar 100 Meter rufend verfolgt werden, ihr Besitzer konnte sie jedoch nicht mehr einholen. Lediglich das Gehäuse ihrer Flexileine verlor Minnie auf ihrer „Flucht“ und verschwand in der Dunkelheit. Die ganze Nacht über und auch am kommenden Tag wurde gesucht und Minnie als vermisst gemeldet.

 

Von der entlaufenen Hündin gab es aber vorerst keine einzige, heiße Spur. An Tag 2 wurden somit die Experten der K-9® Tiersuche Hessen zu Rate gezogen, da Minnie zu allem Überfluss in dieser Situation auch noch das erste Mal läufig war. Außerdem fehlt der jungen Hündin eine ihrer hinteren Pfoten, so dass sie nur dreibeinig laufen konnte. Nach einem vorherigen Großeinsatz über den gesamten Vormittag hinweg nahm das K-9® Team den Fall auf und empfahl dem Besitzer zunächst großflächiges Flyern sowie das Auslegen einer Heimwegschleppe für Minnie.

Auf der Suche nach Minnies

Der eigentliche Einsatz begann schließlich in der Nähe des Entlauforts auf dem üblichen Gassiweg, von dem Suchhund Sally plötzlich abbog und geradewegs auf eine Wiese mit unglaublich hohem Gras und vielen Dornenbüschen abbog. Sally grenzte die Wiese ein und verhielt sich überaus auffällig. Suchhund Gis lief die gleiche Strecke, bog ebenfalls an besagter Wiese ab und bewegte sich von dort nicht mehr Weg. Ein klares Signal, irgendwo hier musste Minnie sein.

Die beiden Suchhundeführer liefen somit an gleicher Stelle in die schwierig zu passierende Wiese hinein und nach ca. 20 Metern bewegte sich etwas im Gras. Minnie war tatsächlich da!

Sie war frei und hatte sowohl ihr Halsband als auch ihre Leine nicht mehr um den Hals, beides lag verheddert ein paar Meter weiter weg.

Die große Frage aber war noch, wie die entlaufene Hündin nun eingefangen werden konnte. Schnell wurden die restlichen Suchhundeteams herbeigerufen, da Minnie die Situation bereits unheimlich wurde und sie sich von den Rettern weg bewegte. Eines der Retterteams zog sich also zunächst zurück, um Minnie mehr Raum zu geben, und wartete am Rand der Wiese gemeinsam mit den Besitzern in etwas Abstand. Das zweite Retterteam behielt Minnie fest im Blick, aber ohne sich dem Tier zu nähern. Alle weiteren Suchhunde und ihre Führer wurden nun so positioniert, dass Minnie keine Fluchtmöglichkeit hatte, und dann waren ihre Besitzer an der Reihe.

Sie erhielten eine Futtertube und eine Retrieverleine und das K-9® Team zog sich einige Meter weit zurück. Anweisungen erfolgten nun aus einiger Distanz und den Besitzern wurde geraten, Minnie leise zu rufen und sie so zu sich zu locken. Es war schließlich ihr Frauchen, das Minnie sofort wiedererkannte und sich daraufhin ihren Weg durch die Dornen bahnte. Erst wurde sie gefüttert, und dann konnte ihr ganz behutsam ihre Leine wieder angelegt werden. Ihr Frauchen hob die kleine Hündin hoch und sie war endlich wieder in Sicherheit.

Wie immer bedanken wir uns nach diesem Nervenkrimi bei allen Helfern und ihren fantastischen Spürnasen und hoffen, dass so eine Zitterpartie mit der kleinen Minnie nie wieder vorkommt.

Minnie endlich wieder zu Hause

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