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K-9® Suchhund Higgs rettet Fee vor den Bahngleisen!

Sieben Tage war Fee, eine erst 18 Wochen alte Mischlingshündin aus Bulgarien, bei Amstetten in Österreich unterwegs, nachdem sie nur 4 Wochen bei ihrer neuen Familie gelebt hatte. Sieben Tage Angst, Hunger und Frieren für das verängstigte Tier. Immer wieder kreuzte sie eine gefährliche Bahnlinie und breite Straßen. Doch dann die Erlösung: Mit professioneller Einsatztaktik inklusive K-9® Suchhund und perfekter Mitarbeit der Besitzer konnte die entlaufene Hündin unverletzt gesichert werden. Doch was war passiert…?

Fee fasste nur sehr langsam Vertrauen und hatte sich in ihrer neuen Umgebung noch nicht richtig eingelebt. Wie in solchen Fällen durchaus üblich passierte es in einem unerwarteten Moment: In der Hundeschule nahm Fee in einem Schreckmoment durch den Zaun reißaus und rannte blitzschnell über ein Feld auf die nahe angrenzende Bahnlinie. Sofort war die Junghündin außer Sicht. Die Besitzer versuchten über Nacht eigene Methoden, um Fee anzulocken und so wieder zu finden, es wurde jedoch schnell klar, dass das ohne professionelle Hilfe kaum möglich war. Gleich am nächsten Tag wurden also die K-9® Tiersucher alarmiert und es gab eine mögliche Sichtung nur ein paar Hundert Meter östlich der Hundeschule bei einem Gutshof. Da die viel befahrene Bahnlinie und andere gefährliche Straßen das Entlaufgebiet der jungen Hündin einkreisten musste schnell ein Suchhund zur sicheren Lokalisierung ausrücken.

Es handelte sich um K-9® Tiersucher „Higgs“ mit seiner Hundeführerin Sandra Fröhlich. Higgs nahm am Hundeplatz anhand von Kot als Referenzgeruch Fee´s Spur auf und lief unter der Bahntrasse hindurch bis zu einem Baumarkt, weiter über die Straße und in ein Waldstück oberhalb der Hundeschule. Hier zeigte er sogenanntes „Endpoolverhalten“, das darauf hindeutet, dass der Suchhund ganz in der Nähe des vermissten Tieres angekommen ist. Sofort wurde Higgs gestoppt, um Fee nun nicht weiter zu ängstigen und zu vertreiben. Nun begann das Warten! Jedoch vorerst vergeblich, denn Fee machte keine Anstalten, sich den Tiersuchern zu zeigen. Dafür meldete sich aber eine Polizistin, die durch Plakatierungen auf den entlaufenen Hund aufmerksam geworden war, und bestätigte den Weg, den Higgs eingeschlagen hatte. Denn in der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte die Polizistin Fee am Baumarkt vorbei über die Straße in Richtung Wald laufen sehen.

Ein erneuter Einsatz des Suchhundes wurde jedoch nötig, denn es gab keine weitere Sichtung oder sonst eine heiße Spur auf das vermisste Tier. Ein weiteres Mal bestätigte Higgs die Nähe von Fee, die scheinbar zwischen dem sicheren Wald und ihrem ursprünglichen Entlaufort pendelte.

Eine extra für sie eingerichtete Futterstelle wurde etwas verlegt, um das Tier anzulocken, und endlich gab es nun auch zwei neue Sichtungen unweit dieser Stelle. Um schnell zu handeln und diese Chance zu nutzen wurde sofort Fee´s Besitzerin kontaktiert, mit Futter bewaffnet und von den K-9® Experten über ihr genaues Verhalten instruiert – denn jetzt konnte ein kleiner Fehler schwerwiegende Folgen haben. Und dann, einige Zeit später, wurde Fee entdeckt. Im Gras liegend, schlafend, in der Nähe der eingerichteten Futterstelle. Ihren Anweisungen entsprechend ging die Besitzerin vorbildlich mit der Situation um: sie setzte sich in die Hocke, lockte mit Futter und unterband lautes Rufen oder sonstige laute, hektische Bewegungen. Sie wartete, bis Fee die Witterung zu ihr aufnahm und ihr Frauchen beobachtete. Durch vorsichtig zugeworfene Futterbrocken näherte sich Fee nun Meter um Meter und zeigte plötzlich durch leises Fiepen ein Erkennen ihrer Besitzerin. Es war geschafft! Frauchen sprach nun leise mit der jungen Hündin und Fee kletterte wenig später von sich aus auf ihren Schoß. Wieder einmal ein glückliches Ende einer sieben tägigen Odyssee für die Hündin, und vor allem auch für ihre Besitzer!

 

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