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Hoffnung für HOPE

Hoffnung für HOPE

Die dunkle Jahreszeit, zu diesem Zeitpunkt besonders nass, kalt und ungemütlich. Vor allem im Winter ist die Sorge um einen entlaufenen Hund extrem groß, da die schlechte Witterung die verängstigen Tiere zusätzlich schwächt und belastet. Diese schlimme Erfahrung musste auch Jenny, Besitzerin der schüchternen, 4 Jahre alten Windhund-Mix-Hündin „Hope“, im vergangenen Winter machen.

Doch was war geschehen? Nach einem gemeinsamen Spaziergang meldete Jenny ihren Hund als entlaufen. Die besondere Gefahr: Da das Tier mit Geschirr und Flexileine entlaufen war, war das Risiko hoch, dass sie mit ihrer Leine im Wald festhing. In solchen Fällen ist es sogar möglich, dass das Tier sich irgendwann selbst stranguliert. Hope war zu Besuch bei einer Freundin der Besitzerin, erschrak beim Verlassen des Hauses und lief die Straße hoch zum Waldeingang. Danach wurde sie nicht mehr gesichtet und niemand konnte eine Richtung vorgeben. Sämtliche privat organisierte Suchaktionen über den Tag verliefen erfolglos und auch keine der bereits informierten Stellen hatte die entlaufene Hündin gesehen. Daraufhin meldete sich Jenny bei K-9®. Es folgte eine ausführliche Beratung über das ideale Verhalten bei entlaufenen Hunden. Das Beratungsteam übermittelte ihr auch eine Anleitung zur richtigen Sicherung der nötigen Geruchsartikel, damit das Auffinden des vermissten Hundes durch die Suchhundestaffel möglichst effizient ablaufen konnte. Denn eines stand zu diesem Zeitpunkt bereits fest: alleine würde sie ihre Hope wahrscheinlich nicht zeitnah wiederfinden. Und Zeit war bei diesen Umständen ein entscheidender Faktor!

Hoffnung für HOPE

Direkt am nächsten Morgen starteten drei K-9® Such-Teams an der Haustür der Freundin. Der erste Suchhund führte die Staffel von Feld zu Wald, immer steil bergauf. Es wurden anliegende Kleingärten überprüft, bis die Spur letztendlich doch weiter in den Wald hineinführte.

Nach den ersten 30 Minuten entstand durch diesen Trail ein deutlich markiertes Gebiet auf der Karte, sodass nun der zweite Suchhund darauf angesetzt werden konnte. Das zweite Team startete zuerst in dieselbe Richtung wie Suchhund Nummer 1, drehte dann jedoch ab und lief entgegengesetzt. War dies ein Problem? Ganz und gar nicht, denn auch durch diesen Trail konnte das Gebiet noch näher eingekreist werden, in dem sich der entlaufene Hund voraussichtlich aufhielt.

Hoffnung für HOPE

Schlussendlich ergab sich ein sehr deutliches Bild auf der Karte. Der letzte Suchhund startete entsprechend direkt in diesem Gebiet und konnte die erste kleine Entwarnung geben: Er war querfeldein unterwegs und sucht alle Sträucher und Bäume genauestens ab, wodurch davon ausgegangen werden konnte, dass Hope nicht an einem Baum festhing, sondern trotz Flexileine weiterhin frei umherlief. Und das zum Glück nur in einem sehr nahen Umkreis. Sie hatte sich offensichtlich niemals weit vom Haus der Freundin entfernt.

Nach dieser ersten, erfolgreichen Erkenntnis wurde der Suchhundeinsatz für den Moment eingestellt, da das verschüchterte Tier sonst weiter getrieben worden wäre. Auch hier haben die Spezialisten von K-9® immer „den richtigen Riecher“. Da nun klar war, wo der Hund sich in etwa aufhielt, wurde die Besitzerin zu den weiteren Maßnahmen beraten. Um Hope die Heimkehr zu erleichtern wurde sich für das Einrichten einer Schlafstelle mit Futterplatz, Einsatz einer Wildkamera und tägliche Überprüfung dieser Stelle entschieden.

Hoffnung für HOPE

Und nun folgte auch gleich das richtige Happy End: Die vermisste Hündin Hope nahm die angebotene Futterstelle an und blieb gemäß der eingerichteten Wildkamerabilder brav auf ihrem Deckchen im Wald liegen. Offensichtlich bereits ziemlich erschöpft von den Strapazen der vergangenen Tage, aber immerhin unversehrt und freilaufend trotz vorhandener Flexileine. Eine Frau ging morgens mit ihrem Hund spazieren und dieser schlug an. Sie entdeckten Hope auf ihrem Deckchen. Geistesgegenwärtig verständigte die Frau ihren Ehemann, der sofort zur Hilfe kam, Hope anleinte und mitnahm.

Hoffnung für HOPE

Das besondere i-Tüpfelchen: Die einige Wochen später eingehende Nachricht der Besitzerin, die sich noch einmal aufrichtig bei K-9® bedankte und die Suchhundestaffel wissen ließ, dass sie ohne den Einsatz die Weihnachtsfeiertage mit ihrer Hope nicht hätte verbringen können.

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