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Epilepsie-Hund Futzi beim Gassi gehen entwischt

Epilepsie-Hund Futzi beim Gassi gehen entwischt

Der 9-jährige Mischlingsrüde Futzi war am Nachmittag beim Gassi gehen entlaufen. Mitsamt Geschirr und Lederleine ließ er sich von seinem Frauchen nicht mehr ansprechen und flitzte plötzlich ins Unterholz. Spurlos verschwunden, nicht mehr auffindbar. Besonders besorgniserregend daran war: Futzi leidet an Epilepsie, wodurch er auf die tägliche Einnahme von Medikamenten angewiesen ist.

Der Notruf ging ein und sofort begann die telefonische Erstberatung durch das K-9® Berater- und Suchteam „Linker Niederrhein“. Denn nichts wäre schlimmer gewesen, als den kleinen Hund bei einem seiner Anfälle nicht unterstützen zu können.

Trotz Flyer-Aktion war von Futzi aber auch am Folgetag noch keine Spur, so dass feststand: ein Suchhund-Einsatz musste her! Hundeführer aus dem benachbarten Suchhundezentrum Köln-Süd wurden mobilisiert, um eine möglichst schnelle Suche gewährleisten zu können, denn alle Einsatzkräfte aus dem Einsatzgebiet Linker Niederrhein waren derzeit bereits vollständig eingeplant.

Futzi entläuft im Moorgebiet und sitzt in der Falle

In den Morgenstunden trafen sich dann die Hundeführerin mit ihrem K-9® Suchhund Lucy, Suchgruppenhelferin und die Besitzer direkt am Entlaufort. Behutsames Vorgehen war gefragt, denn das Gebiet lag direkt an der Autobahn und war damit mehr als gefährlich. Der scheue Futzi durfte auf keinen Fall aufgeschreckt werden.

Beim Start der Suche traf das Einsatzteam auf zwei Spaziergänger, die nach eigener Aussage Hundegebell vernommen hatten, dieses aber nicht orten konnten. Lucy nahm auch schon Witterung auf.

Die Suchhündin arbeitete hochkonzentriert eine Kreuzung ab und lief dann schnurstracks in die Entlaufrichtung. Linker Hand befand sich in einer schwer erreichbaren Senke ein Moorgebiet, das schnell die Aufmerksamkeit des Suchhundes fand. Ungefähr auf der Hälfte der Runde um das Moorgebiet herum suchte sich Lucy einen Weg nach unten in die Senke und wollte diese quer durchlaufen. Die Belastungsgrenze für Hund und Mensch war in diesem Gebiet schnell erreicht. Wie mochte es erst Futzi gehen, falls er in diesem Gelände festsaß?

Nur wenig später arbeitete sich Lucy zurück in den Uferbereich des Moorgebietes und fiepste an einem ausgehöhlten Baumstamm, den sie nicht mehr verlassen wollte. Und tatsächlich: plötzlich ein kurzes Bellen, welches auf das leise Rufen des Suchteams weiter bestätigt wurde. Es kam von der gegenüberliegenden Seite. Nach einer weiteren Runde auf die andere Seite des Moorgebiets war das Gebell jedoch zunächst nicht mehr zu hören.

Lucy arbeitete sich dennoch rastlos weiter durch sumpfigen Boden, über Baumstämme hinweg und durch Brombeerbüsche…zielsicher auf dem Weg zum entlaufenen Futzi. Und schließlich hatte sie ihn tatsächlich im Dickicht gefunden! Natürlich gemeinsam mit dem starken Einsatzteam, das sich unermüdlich durch das Moor gekämpft hatte. Sofort wurden die Besitzer informiert und Futzi auf dem Arm zurück auf einen besser zugänglichen Weg gebracht. Die Besitzer nahmen den Kleinen wenig später überglücklich in die Arme. Augenscheinlich hatte der entlaufene Rüde das ganze Spektakel sehr gut verkraftet und zeigte keine Verletzungen oder andere Auswirkungen.

Wieder einmal bleibt uns nur, dem gesamten Einsatzteam herzlich zu danken und die großartige Arbeit zu loben! Ein Erfolgserlebnis, das definitiv bei allen Beteiligten die Glückshormone so richtig angekurbelt hat.

 

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