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Frankie nach dem Entlaufen wieder zu Hause

Angsthund Frankie bei Hundesitterin entlaufen

Der 2 Jahre alte und besonders scheue Podenko Rüde Frankie aus Köln war erst seit 4 Wochen bei seiner neuen Besitzerin, als er am Nachmittag von seiner Hundesitterin entlief. In einem unbeobachteten Moment und bereits mit angelegtem Geschirr entwischte Frankie aus der Haustür in eine ihm völlig fremde Umgebung. Denn die Hundesitterin lebte 15 km von seinem eigentlichen, neuen Wohnort entfernt. Zwar gab es direkt eine erste Sichtung am Rhein, aber das bedeutete noch lange keine Entwarnung für das ängstliche Tier und seine Besitzerin. Denn die aktive Suche einiger Helfer vor Ort bedeutete zwar, dass man wusste, wo sich Frankie aufhielt, aber das verängstigte Tier konnte durch zu viel aktives Eingreifen im Zweifel auch in die Enge getrieben werden und weiter entlaufen.

Die Suchhundführer von K-9® standen mit der Besitzerin im telefonischen Kontakt, als am späten Abend eine weitere, aktuelle Sichtung einging. Die Erleichterung war groß, dass Frankie sich, trotz der Aktivsuche, nicht noch weiter vom Entlaufort entfernt hatte! Im Rahmen der Betreuung wurde ihr geraten, Ruhe zu bewahren und die sogenannte „Klappstuhlmethode“ anzuwenden. Hierbei sollte sie sich mit dem Auto an den Sichtungspunkt begeben, die Fahrzeugtür geöffnet lassen und mit leckerem Futter dort auf ihren Frankie warten. Zudem sollten alle Helfer vor Ort nach Hause geschickt werden, um in der angespannten Situation so viel Ruhe wie möglich zu wahren und das entlaufene Tier nicht weiter zu verängstigen. Des Weiteren sollte ein „Hundekumpel“ von Frankie mit vor Ort sein und als Unterstützung dafür sorgen, dass sich Frankie über den Geruch und bekannte Gesichter an das Fahrzeug und seine Besitzerin herantraut.

Am nächsten Morgen nach einer schlaflosen Nacht folgte dann tatsächlich die folgende, erleichterte Nachricht der Besitzerin:

„Guten Morgen, vielen Dank, mir ist ein Felsbrocken vom Herzen gefallen. Frankie hat tatsächlich sofort auf das Auto reagiert. Ich habe ihm sein geliebtes Nassfutter hineingelegt und gewartet. Er kam zum Auto und hat geschnuppert, ist dann immer wieder gegangen und kam wieder, wollte hinein, aber traute sich einfach nicht. Er hat sich vor das Auto gesetzt, an mir geschnuppert und mich angewinselt aber sich trotzdem nicht getraut. Dieses Spiel ging ganze 2 Stunden so… Er kam und ging und hat durchgängig gewinselt. Ich habe das Auto dann verlassen um zu schauen, ob er sich zumindest alleine hinein setzt. Da ist er mir gefolgt und ich habe mich nicht umgedreht, sondern nur mit geneigtem Kopf herüber geschaut. Aber als er fast schon an meiner Hand war, gab es ein Geräusch oben an der Straße und er war kurz verschwunden. Ich dachte, das war es jetzt erstmal. Aber Frankie kam dann tatsächlich kurze Zeit später zurück, und der Hund der Hundesitterin hat ihn zum Spielen aufgefordert. Die beiden fingen an zu toben und wir konnten ihn schnell am Geschirr halten und Frankie sichern. Endlich. Ganz lieben Dank für eure Hilfe und Ratschläge.“

Weder leckeres Essen noch sein Frauchen selbst konnten es also schaffen, Frankie ganz zu knacken und ihn in das Auto zu locken. Das schaffte erst sein herbeigeholter, vierbeiniger Kumpel. Durch die Ruhe und das Einfühlungsvermögen, das ihm seine Besitzerin in der ganzen Zeit entgegenbrachte, konnte ein ganz simpler Trick Frankie am Ende sicher nach Hause holen.

Wir appellieren daher an dieser Stelle erneut, gerade in Bezug auf scheue, ängstliche Hunde, unter allen Umständen Ruhe zu bewahren! Sollte der Hund jagdlich motiviert entlaufen sein, bleiben Sie als Besitzer bitte unbedingt an Ort und Stelle! In anderen Entlaufsituationen bitte ebenfalls unbedingt am aktuellen Sichtungspunkt ausharren. Vermeiden Sie gut gemeinte Suchtrupps, die oft laut und hektisch nach dem Tier suchen! Wenn sich Freunde, Bekannte und Anwohner gerne beteiligen möchten, lassen Sie diese besser großflächig Flyer verteilen, oder wichtige Telefonate führen. Gerne beraten Sie PetGuard und K-9® telefonisch zum richtigen Verhalten in der jeweiligen Situation.

Wie man auch im aktuellen Fall wieder sieht, hat sich der entlaufene Frankie erst hinaus getraut, als die Helfer abgezogen waren und er in Ruhe alles selbst erkunden konnte. Wir danken Frankies Besitzerin für die tolle Umsetzung der gegebenen Tipps und wünschen den beiden alles Gute für die Zukunft!

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